
Kinderkleidung soll weich sein, aber auch etwas aushalten. Entscheidend sind hautfreundliche Garne, praktische Schnitte und eine Pflege, die in den Alltag passt. Weiterlesen

Fair Isle und Intarsia bringen Farbe ins Strickstück, funktionieren aber völlig unterschiedlich. Der Unterschied liegt in Fadenführung, Motivgröße und Einsatzbereich. Weiterlesen

Saubere Kanten entscheiden oft darüber, ob ein Strickstück selbstgemacht oder richtig hochwertig wirkt. Blenden, Bündchen und Knopfleisten verdienen deshalb Aufmerksamkeit. Weiterlesen

Schöne Farbkombinationen entstehen nicht zufällig. Mit Grundfarbe, Akzent, Kontrast und Materialwirkung lassen sich Garne sicherer zusammenstellen. Weiterlesen

Verkürzte Reihen formen Strickstücke dort, wo gerade Reihen nicht ausreichen. Sie helfen bei Schultern, Fersen, Ausschnitten und besser sitzender Kleidung. Weiterlesen

Socken wirken komplizierter, als sie sind. Mit passendem Sockengarn, einer einfachen Ferse und einer klaren Spitze wird das erste Paar deutlich überschaubarer. Weiterlesen

Pilling ist kein Zeichen für schlechte Wolle. Kleine Faserknötchen entstehen durch Reibung, Materialeigenschaften und Trageverhalten – und lassen sich gut in den Griff bekommen. Weiterlesen

Nicht immer ist das Originalgarn verfügbar. Mit Lauflänge, Maschenprobe und Materialgefühl findest du trotzdem eine Garnalternative, die zum Projekt passt. Weiterlesen

Wer regelmäßig strickt oder häkelt, kennt das Problem: Am Ende jedes Projekts bleiben Reste. Mal ein paar Meter, mal ein halbes Knäuel, mal ein Restberg, der ganze Boxen füllt. Wegwerfen tut weh – das gute Garn ist viel zu schade. Aufbewahren ist sinnvoll – aber nur, wenn man auch weiß, was sich später damit anfangen… Weiterlesen

Beim Pulloverstricken entscheidet die Konstruktion mehr, als man am Anfang denkt. Top-down und Bottom-up führen beide zum Ziel, fühlen sich beim Stricken aber sehr unterschiedlich an. Weiterlesen